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Sektion St. Gallen - Appenzell

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Übungsbericht der Übung RISTA 2000 der EVU Sektion St.Gallen-Appenzell vom 20.21.5.2000

 

Nachdem wir im Vorfeld der Übung etliche Standorte und Listen zusammen mit der Ue-Ltg bereinigt hatten, trafen wir uns am Freitag nachmittag um die Fahrzeuge zu fassen. Dabei stellten wir fest, dass die gewünschten Anhänger nicht im AMP bereitgestellt wurden. Es wurden uns Fahrschulanhänger in die Übung mitgegeben. Aufgrund der guten Beziehungen zum Zgh St.Gallen konnten wir uns aber trotzdem noch einen passenden Blachenanhänger 1t besorgen. Dem Zgh St.Gallen danken wir hiermit für die rasche Unterstützung. Ebenso stellten wir bei der Vormatkontrolle im Zgh fest, dass die Zub Kiste F4 leer geliefert wurde, was uns zu einer Extratour nach Schaffhausen zwang, um die F4-Schwänze dort zu holen. Besten Dank der Sektion SH.

Am Samstagmorgen trafen wir uns um 08.00 Uhr im Zgh St.Gallen. Nachdem sich alle Mitglieder in den TAZ gestürzt hatten und das Material in die Fahrzeuge und auf die Anhänger verstaut war, verschoben wir uns an unseren Stao. Dort angekommen machten sich unsere Mitglieder voller Elan an den Aufbau des Zeltes. Parallel dazu wurde bereits die Tf-Leitung an den Stao gebaut. Sehr rasch darauf konnte auch bereits mit dem Aufbau der R-902 und im Zelt mit dem MK Stapel begonnen werden. Da wir viele Jungmitglieder dabei hatten, konnten wir unsere 3 Stationen durch 3 Gruppen aufbauen. So konnte die NF-BBZ erreicht werden.

Danach wurde die Tf-Zen 57 aufgebaut und die Geräte daran angeschlossen. Leider spielte der FAX uns einen kleinen Streich bei der Zeitberechnung, sodass er nicht genau zur BBZ bereit war.

Der Aufbau dauerte bis in den Nachmittag. Darum entschieden wir uns, uns in 2 Staffeln zu verpflegen. Im Laufe des Nachmittages ging uns das Brunnenwasser auf den Geist, sodass wir eine kleine "Verpflegungsgruppe" in die Stadt sandten, um uns mit Getränken zu versorgen.

Kurz vor dem Einnachten erreichte uns ein Notruf der Sektion Uzwil, deren Aggregate den Geist aufgegeben hatten. Jetzt wussten wir auch, warum wir von Uzwil keinen FAX erhielten. Sie hatten einfach zu wenig Strom. Da wir einen freundlichen Bauern als Gastgeber hatten, der uns seine Steckdose zur Verfügung gestellt hatte, entschlossen wir uns, unsere technische Repstaffel mit unserem Aggregat nach Uzwil zu entsenden, um unsere Kollegen etwas unter Strom zu stellen. Dort angekommen versuchten sich unsere Reparateure im Zerlegen der maroden Gerätschaften. Nachdem die Hände schwarz waren, herrschte Freude, ganz nach Ogi, und das erste Aggregat lief wieder. Für die Flickarbeit des zweiten Aggregates waren dann die Jungmitglieder aus Uzwil verantwortlich. So konnte unsere Repstaffel auch noch zum GBS zu uns stossen.

Erstaunlicherweise löste der Tagesbefehl für den Sonntag bei unseren Jungmitgliedern eine Restaurantflucht bis in die "Penntüte" aus. Es ist halt nicht jedermanns Sache, am Sonntag um 05.30 Uhr wieder vor der Zen zu stehen. Aber unsere Jungs drängten sich am Sonntag zur Zeit wenn der Hahn kräht im SE Zelt.

So konnte auch der Wiederbeginn der Übung am Sonntag zur rechten Zeit erfolgen.

Nach einer Betriebsphase gings dann wieder in 2 Gruppen zum "Brunch". Nachdem auch die 2. Ablösung wieder mit vollem Bauch und Elan am Standort war, traf auch bereits der Abruchbefehl ein. Leider war die Reihenfolge der Abmeldung von der Ue-Ltg nicht klar geregelt worden, sodass wir über eine halbe Stunde benötigten, bevor auch mir der Stuhl unterm Hinter weggezogen werden konnte. So stellten wir den Strom ab und begannen die verschiedenen Sta wieder abzubauen. Jeder Gruppe richtete danach noch am Stao ihr Mat für die obligate Matkontrolle. So konnten wir unseren Jungmitgliedern gleich noch etwas Matkunde zeigen. Nachdem alle Kisten und Kabelrollen sowie das pers Mat auf den Pinzgauern war, gings geschlossen zum Mittagessen.

Mit prallem Bauch gings um 15.00 Uhr Richtung Zgh, wo wir unser Mat zurückgaben und gleich für den Weitertransport richteten.

Kurz nach 16 Uhr konnten wir unsere Mitglieder in die Sonntagssonne entlassen.

Wir drei Fahrer stellten noch die Fahrzeuge ins AMP.

So ging wieder eine erfolgreiche Übung zu Ende und wir konnten uns zuhause im Liegestuhl noch ein wenig erholen.

 

 

 

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Letzte Aktualisierung: 05. September 2010